Politische Positionen – Wofür ich stehe

Transparente und bürgernahe Verwaltung

Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und auf offenem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern basieren.

Bezahlbares Wohnen und nachhaltige Quartiersentwicklung

Soziale Bodennutzung, energieeffiziente Neubauten und lebendige Quartiere sind Voraussetzung für die Lebensqualität der folgenden Generationen.

Bildung und Teilhabe für alle

Stärkung der Bildungsangebote, bedarfsgerechter Ausbau der Schulen und eine familienfreundliche Politik.

Klimaschutz und lokale Energiewende

Ausbau erneuerbarer Energien, zukunftsfähige Mobilitätskonzepte und klimaschonende Infrastruktur auf Gemeindeebene.

Stärkung des Ehrenamts

Ohne Engagement vor Ort funktioniert kein Gemeinwesen. Ehrenamt braucht Anerkennung, Unterstützung und Räume zum Wirken.

Positionen

FES

Anerkennung vorhandener Leistungen und Fachkräfte

Deutschland leidet nicht an einem Mangel an qualifizierten Frauen, sondern an strukturellen Barrieren, die verhindern, dass vorhandene Kompetenzen anerkannt und genutzt werden. Viele hochqualifizierte Frauen. Insbesondere Frauen mit Zuwanderungserfahrung, verfügen über Abschlüsse, Berufserfahrung und Expertise – werden jedoch trotz nachweislicher Leistung häufig nicht einmal zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Frauen mit Zuwanderungserfahrung leisten viel – und stoßen dennoch auf Hürden, obwohl ihre Leistungen nachweislich vorhanden sind.

Studien und Analysen zeigen, dass Vorbehalte entlang von Namen, Akzenten oder zugeschriebenen Merkmalen den Zugang zu Arbeit, Aufstieg und Führungspositionen erheblich einschränkt.

Diese strukturellen Ausschlüsse stehen in einem eklatanten Widerspruch zum gleichzeitig hohen Bedarf an Fach- und Führungskräften in Wirtschaft, Verwaltung und öffentlichen Institutionen.

Gleichstellung ist daher kein gesellschaftliches Nebenthema, sondern ein zentraler Standortfaktor für Deutschland. Sie entscheidet über Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Das Impulspapier „Gleichstellung als Standortfaktor für Deutschland“ des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung macht deutlich, dass strukturelle Benachteiligungen von Frauen – insbesondere von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte – nicht nur individuelle Lebenswege behindern, sondern volkswirtschaftliches Potenzial ungenutzt lassen

Aus diesem Grund habe ich an der Erarbeitung des Policy Papers mitgewirkt. Ziel war es, strukturelle Hemmnisse sichtbar zu machen und konkrete Handlungsfelder aufzuzeigen – vom Arbeitsmarkt über Führung und Gründung bis hin zu Care-Arbeit, Altersvorsorge und Antidiskriminierung. Das Impulspapier behandelt bewusst mehrere Politik- und Gesellschaftsbereiche, weil Gleichstellung nur dann wirksam wird, wenn sie als Querschnittsaufgabe verstanden wird.

Unsere Haltung ist klar: Wir brauchen Leistung und Expertise. Wir brauchen faire Zugänge, transparente Verfahren und verbindliche Strukturen. Und wir müssen aufhören, vorhandene Fachkräfte durch Diskriminierung, Vorurteile und Intransparenz auszuschließen.

Sichtbarkeit, Anerkennung und Förderung von Frauen – insbesondere von Frauen mit Migrationserfahrung – sind kein symbolischer Akt, sondern eine Voraussetzung für eine zukunftsfähige Arbeitswelt und eine starke Demokratie. Link: https://lnkd.in/d48A-PcP

Pressemitteilungen

Pressemitteilung zur AfD Taufkirchen

Zur aktuellen Diskussion um den AfD-Bürgermeisterkandidaten nehme ich eines deutlich vorweg: Dauerempörung ersetzt keine Politik.

Mich interessiert nicht die nächste Schlagzeile, sondern was das für unsere Gemeinde bedeutet. Und da ist meine Haltung klar: Rechte Politik – egal wie weit rechts – wird in der Kommune keine Lösungen schaffen.
Sie baut keine bezahlbaren Wohnungen.
Sie schafft keine Kitaplätze.
Sie gewinnt keine Fach- und Pflegekräfte.
Sie stärkt keinen Wirtschaftsstandort.
Ich habe Gespräche mit AfD-Wählern geführt, die davon ausgehen, niedrige Mieten seien grundsätzlich unmöglich. Das stimmt nicht. Kommunen haben Instrumente, um Wohnraum zu steuern und sozial zu gestalten. Man muss sie kennen, wollen und anwenden.
Erfolgreiche Kommunalpolitik braucht die Fähigkeit zu inkludieren. Wer nicht gelernt hat, Menschen mitzunehmen, wird keine nachhaltigen Mehrheiten organisieren und keine tragfähigen Strukturen aufbauen.
Nah am Menschen ist nur, wer Bedürfnisse versteht und Lebensrealitäten konkret verbessert.
Diskriminierung baut keine Häuser und Schulen.
Sie bringt keine Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Sie zieht keine Unternehmen an.
Kommunalpolitik ist praktische Verantwortung – nicht ideologischer Abgrenzungskampf.

Münchner Wohnen soll Verantwortung übernehmen!

Taufkirchen, 29.01.2026 – Die Ortsvorsitzende der SPD Taufkirchen Naciye Özsu beklagt unzumutbare hygienische Zustände im Haus Lindenring 2 in Taufkirchen. Özsu fordert die Münchner Wohnen in einem Schreiben auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und umgehend Maßnahmen zu ergreifen „Die Menschen und Familien haben ein Leben in Würde und Sicherheit verdient“, so Özsu.

Bei einem Besuch konnte Özsu sich ein Bild von verdreckten Treppenhäusern, mit Unrat vermüllten Gängen und Beschädigungen machen. Selbst die Eingangstüren konnten von jedermann geöffnet werden, was ein großes Sicherheitsproblem darstellt. In Gesprächen mit Bewohnern zeigte sich Özsu schockiert über deren Schilderungen. Verantwortliche wären kaum erreichbar, regelmäßige Reparaturen und Reinigungen würden seit längerer Zeit nicht mehr erfolgen.

„Insbesondere für Familien mit Kindern ist die aktuelle Wohnsituation kaum erträglich. Die Lebensqualität der Menschen im gesamten Umfeld wird somit spürbar beeinträchtigt. Das Sicherheitsgefühl wird nachhaltig geschädigt und die Perspektivlosigkeit untergräbt den Zusammenhalt“, so Naciye Özsu, die als Bürgermeisterin kandidiert.

Nach Özsus Hinweis wurde die Außentür umgehend repariert. „Ich freue mich, dass ein grundlegendes Sicherheitsproblem für die Bewohner so schnell gelöst wurde. Jetzt müssen die weiteren Maßnahmen angegangen werden!“

Jeder fünfte Einwohner in Taufkirchen ist Mieter in einem Haus der Münchner Wohnen. Damit trägt die Wohnungsbaugesellschaft eine besonders große Verantwortung für unsere Gemeinde.

Pressemitteilung zum Neujahrsempfang

Beim Neujahrsempfang der SPD Taufkirchen erläutert Naciye Özsu wichtige Weichenstellungen

Taufkirchen, 18. Januar 2026 – „Unsere Gemeinde steht vor unaufschiebbaren Weichenstellungen“, betonte SPD-Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu beim Neujahrsempfang der SPD Taufkirchen im Kultur- und Kongresszentrum. „Ich möchte diese gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten – offen, ehrlich und mit Blick auf alle Menschen, die hier leben.“

Grundlage für die hohe Lebensqualität
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Einrichtungen und Organisationen aus der Gemeinde konnte Özsu zu dem Empfang im Kultur- und Kongresszentrum begrüßen. „Ihre kontinuierliche Arbeit ist unverzichtbar für das Zusammenleben und die Grundlage für die hohe Lebensqualität in unserem Heimatort“, würdigte Özsu deren Einsatz. „Dafür sind wir Ihnen allen zu großem Dank verpflichtet!“ Nötige Sparmaßnahmen dürfen nicht zu Lasten der Vereine gehen.

Bürger bewerten ihre Gemeinde Özsu stellte beim Neujahrsempfang die Bürgerbefragung vor, die die SPD kürzlich durchgeführt hatte: Kinderbetreuung, Ehrenamt und Vereinsleben, Vielfalt und Sicherheit sowie die Erwachsenenbildung u.a. über die Volkshochschule sind Bereiche, die von den Taufkirchnerinnen und Taufkirchner sehr positiv bewertet werden. Großer Handlungsdruck besteht dagegen bei der Quartiersentwicklung und der Zukunft der Eschenpassage, bei der Versorgung der älteren Generation und bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

„Niemandem nutzt jahrelanger Stillstand!“
„Wir dürfen keine Angst vor Veränderungen haben, sondern müssen diese Veränderungen endlich zum Nutzen aller gestalten“, unterstrich Özsu. „Niemandem nutzt weiterer jahrelanger Stillstand!“ Man brauche bezahlbaren Wohnraum vor allem für jene Menschen, die schon lange hier leben: Junge Leute, die in der Gemeinde aufgewachsen sind, die jetzt eine Familie gründen wollen und die sich eine Zukunft vor Ort aufbauen möchten. „Diese Menschen und ihre Fähigkeiten dürfen unserer Gemeinde nicht verloren gehen“, sagte Özsu, „die Politik steht in der Pflicht, für sie und ihre Familien verlässliche und planbare Möglichkeiten zu schaffen!“

Neues kann entstehen
Die Eschenpassage könne zu einem solchen Lebensmittelpunkt für alle Generationen werden: mit zeitgemäßen Wohnungen, einem belebten Innenhof, Arztpraxen und Geschäften, Orten für Begegnung – und neuen Angeboten für junge wie für ältere Menschen. Die Zwischennutzung leerstehender Räume in der Passage, die Özsu schon vor Weihnachten erfolgreich vermittelt hat, sei nur ein Beispiel, wie mit kreativen Ideen und zupackendem Tun unkompliziert Neues entstehen könne. „Ich möchte dort auch eine Kinder-Uni und einen Entdeckerraum schaffen, der die Nähe zu unseren Luft- und Raumfahrtstandorten nutzt und Wissen für alle zugänglich macht“, ergänzte Özsu.

Innovation trifft Heimat
Mit ihrer eigenen Biografie behält Özsu den Blick auf das Zusammenwirken aller. Daher möchte sie dazu beitragen, dass sich die Ortsteile mehr miteinander verbinden. Auch mit der Belebung des Ortskerns am Rathaus würde ein echter Mittelpunkt entstehen und ein Gegengewicht zum Donut-Effekt geschaffen, bei dem sich das Leben nur noch am Gewerbegebiet abspielt.

„Zuhören und Verantwortung übernehmen“
Bei der Kommunalwahl am 8. März tritt Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu zusammen mit einem SPD-Gemeinderatsteam an, das Erfahrung und Kontinuität ebenso wie neue Impulse widerspiegelt. „Wir teilen das gemeinsame Ziel, Taufkirchen verantwortungsvoll, sozial und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, so Özsu, die beim Neujahrsempfang die Kandidatinnen und Kandidaten sowie das detaillierte Wahlprogramm für die Gemeinde vorstellte. „Die SPD Taufkirchen setzt auf eine Politik, die zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt!“

Begegnungen auf Augenhöhe
Naciye Özsu freute sich über die vielen offenen Gespräche und den intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern: "Politik beginnt nicht bei den großen Machern, sondern an der Haustür, auf der Straße, im Gespräch – wenn Menschen innehalten und sich auf Augenhöhe begegnen."

Rauhnacht bei Çay und Hot Toddy Gespräch, Begegnung und wärmende Getränke zum Jahreswechsel

Taufkirchen, 01. Januar 2026 – Zwischen den Jahren fand am Rathausplatz/Kilimanjaro die brauchtümliche Rauhnacht der SPD Taufkirchen mit Hot Toddy und Çay statt. Naciye Özsu, Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin, hatte den Abend als offenen Gesprächsraum zum Jahresende gestaltet.

In entspannter Atmosphäre kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Engagierte aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und sich über die Mitgestaltungsmöglichkeiten auszutauschen.

An der Rauhnacht nahm auch Wolfgang Panzer teil, der SPD-Bürgermeister von Unterhaching und Landratskandidat ist.

Der Hot Toddy, ein traditionelles, wärmendes Getränk aus Whisky, Zitrone und Honig, sowie Çay standen dabei symbolisch für Dialog und das Zusammenkommen unterschiedlicher Perspektiven.

Bürgerbefragung zeigten eindeutiges Bild Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu lud Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch in Taufkirchen ein.

Taufkirchen, 27. November 2025 – Beim gestrigen Treffen hat SPD-Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu Bürgerinnen und Bürger zum offenen Austausch eingeladen. Rund um zentrale Zukunftsfragen der Gemeinde konnten die Teilnehmenden ihre Einschätzungen, Sorgen und Erwartungen direkt einbringen – sowohl im persönlichen Gespräch als auch über einen strukturierten Fragebogen.

„Der direkte Kontakt ist mir besonders wichtig. Viele Menschen haben klare Vorstellungen, wo Taufkirchen stärker werden muss und was sie sich für ihr Umfeld wünschen. Ich werde diese Stimmen hören – und ernst nehmen“, betonte Özsu.

Bürgerinnen und Bürger setzen klare Schwerpunkte Die ersten Auswertungen der eingereichten Fragebögen zeigen ein eindeutiges Bild: Großer Handlungsdruck besteht bei den Themen Quartiersentwicklung & Eschenpassage, Wohnen & Mieten sowie Seniorenangebote. Verbesserungsbedarf sehen die Teilnehmenden außerdem bei öffentlichen Räumen, der Verkehrssicherheit und Mobilität. Positiv bewertet wurden Kinderbetreuung, Ehrenamt & Vereine, Integration, Sicherheit sowie die Erwachsenenbildung, insbesondere die Angebote der VHS.

„Die Eschenpassage muss zu Wohnraum und einem echten Lebensmittelpunkt für alle Generationen weiterentwickelt werden. Dazu gehören moderne Wohnungen, ein belebter Innenhof, Räume für Begegnung – und Angebote für junge Menschen. Ich möchte dort auch eine Kinder-Uni und einen Entdeckerraum schaffen, der die Nähe zu unseren Luft- und Raumfahrtstandorten nutzt und Wissen vermittelt“, so Özsu. Klare Wünsche für die Zukunft

In den freien Rückmeldungen äußerten die Bürgerinnen und Bürger vor allem den Wunsch nach: bezahlbarem Wohnraum, mehr Grünflächen und Aufenthaltsorten, verlässlicheren Busverbindungen, attraktiven Angeboten für Kinder und Jugendliche, einer aktiven Quartiersentwicklung, bessere Durchmischung der Ortsteile mit attraktiven Begegnungsorten, besseren medizinischen und sozialen Versorgungsstrukturen vor Ort.

Fortsetzung des Dialogs

Özsu kündigte an, die Ergebnisse systematisch in ihre inhaltliche Arbeit einfließen zu lassen. Weitere Gespräche und thematische Workshops sind bereits in Planung. „Taufkirchen steht vor wichtigen Entscheidungen. Mir ist wichtig, dass wir diese nicht über die Köpfe der Menschen hinweg treffen, sondern gemeinsam – offen, ehrlich und mit Blick auf alle Generationen“, erklärte Özsu. Über die Veranstaltung

Das Get-together fand am 26. November in ungezwungener Atmosphäre im Pipapis in der Lindenpassage statt. Im Anschluss an den offiziellen Teil blieb bei „Ouzo mit Özsu“ noch Zeit für persönliche Gespräche – dabei ging es unter anderem um die fehlenden gastronomischen Angebote im Ort. Özsu schilderte Zusammenhang mit dem neuen Quartier auch ihre Idee eines „Café Alpenblick“: einen lebendigen Treffpunkt mit Aussicht, der Gastronomie, Begegnung und Alltag miteinander verbindet. Die Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit der Bürgermeisterkandidatin zu besprechen und den Fragebogen auszufüllen. Die vollständigen Ergebnisse der Auswertung finden Sie anbei.

SPD Taufkirchen stellt Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2026 auf

Taufkirchen, 04.12.2025 – Die SPD Taufkirchen hat bei ihrer Aufstellungskonferenz am 02.12. ihre Liste für die Gemeinderatswahl 2026 aufgestellt. Mit erfahrenen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sowie engagierten Bürgerinnen und Bürgern präsentiert die Partei ein breit aufgestelltes Team für die kommenden Jahre. Mit einem Frauenanteil von 47 Prozent und einem Männeranteil von 53 Prozent ist die Liste ausgewogen besetzt.

“Mit dieser Liste setzt die SPD Taufkirchen auf Erfahrung, junge Talente und eine breite fachliche Aufstellung. Die Kandidatinnen und Kandidaten möchten die Zukunft der Gemeinde aktiv und verantwortungsbewusst mitgestalten”, so Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu.

Gewählte Kandidatinnen und Kandidaten:
1. Naciye Özsu (46), Redakteurin
2. Alfred Widmann (74), Geschäftsführer i.R.
3. Rosemarie Weber (62), Leiterin Kindertagespflege
4. Baris Ersungur (48), Key Account Manager
5. Christine Himmelberg (37), Social Media Managerin
6. Hans-Jürgen Greisinger (58), Industriemeister Metall
7. Aenne Markwardt (72), Lehrerin a. D.
8. Lukas Hein (31), Logistiker
9. Julia Belmore (65), Management-Trainerin
10. Christos Ntouskos (47), Hausmeister
11. Reyhan Uygur (35), Medizinische Fachangestellte
12. Mike Baumann (56), Künstler
13. Christine Commes (68), Sachbearbeiterin i.R.
14. Michael Schanz (72), Volkshochschulleiter i.R.
15. Duygu Uysal (29), Verwaltungsangestellte
16. Maximilian Widmann (40), Handwerksmeister Kälte-Klima
17. Peter Soellner (77), Rentner

Aufstellungsversammlung Bürgermeisterkandidatur für die Wahl am 8. März 2026

Pressemitteilung 25. Oktober 2025

SPD Taufkirchen nominiert Naciye Özsu als Bürgermeisterkandidatin

Taufkirchen, 25. Oktober – Die SPD Taufkirchen hat in ihrer Aufstellungsversammlung am heutigen Abend Naciye Özsu (gesprochen: Nadschije Össu) einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin für die Wahl im März nominiert. Die 46-jährige Redakteurin und SPD-Ortsvereinsvorsitzende bringt langjährige politische Erfahrung und einen klaren Blick für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger mit.

Eine Kandidatin mit Erfahrung Als frühere Verwaltungsangestellte in Führungsfunktion mit Personalverantwortung verfügt Naciye Özsu über umfassende Kenntnisse in Verwaltungsstrukturen und Personalführung – eine wichtige Grundlage für das Amt der Bürgermeisterin. Darüber hinaus war sie als persönliche Referentin der SPD-Generalsekretäre in Bayern tätig und kennt politische Abläufe von Grund auf. Als Vorstandsvorsitzende der VHS Taufkirchen steht sie mit ihrem eindrucksvollen Bildungsweg – von der Ausbildung im Einzelhandel über die Berufsoberschule bis zum erfolgreichen Abschluss eines Studiums – für ein konsequentes Engagement, Chancen-gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe.

Schwerpunkte für Taufkirchen „Mit mir als Bürgermeisterin soll Taufkirchen eine noch stärkere Einheit werden", sagt Naciye Özsu. „Es geht mir darum, den Zusammenhalt zu stärken, Gemeinsamkeiten zu betonen und keine Angst vor Veränderungen zu haben."

Als zentrale Themen ihrer Kandidatur nennt Özsu: Wohnraum und Verkehr: Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und eine bessere Verkehrsanbindung für alle Ortsteile. Bildung und Familie: Stärkung der Bildungsangebote und eine familienfreundliche Politik. Wirtschaft und Finanzen: Förderung lokaler Unternehmen und eine solide, nachhaltige Finanzpolitik. Energie, Umwelt und Klima: Achtsamer Umgang mit der natürlichen Umgebung und mit den Ressourcen unserer Heimat; bezahlbare und unabhängige Energie. Ausblick und Dialog Die SPD Taufkirchen möchte den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern intensivieren. "Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst. Als zukünftige Gemeinde-leiterin werde ich ihre Erwartungen in unsere Arbeit aufnehmen", so die Kandidatin.

Eschenpassage als neuer Ort für Kunst, Mode und Begegnung eröffnet

Taufkirchen, 28. Oktober 2025 – Rund 120 Interessierte kamen am Montagabend zur feierlichen Eröffnung der Zwischennutzung in der Eschenpassage im künftigen Quartier am Bahnhof Taufkirchen. Mit Musik, Grußworten und einer Kunstausstellung von Mike Baumann wurde der Auftakt für ein neues Kapitel mitten in Taufkirchen gefeiert: Die Eschenpassage soll in den kommenden Monaten zu einem lebendigen Ort für Kunst, Kultur und Begegnung werden.

Bürgermeister Ulrich Sander begrüßte die Gäste und würdigte das Engagement der Beteiligten und Naciye Özsu, die die Zwischennutzung ermöglichte: „Die Zwischennutzung zeigt, wie kreative Zusammenarbeit unsere Gemeinde bereichert – sie macht sichtbar, was Taufkirchen lebenswert macht.“

„Leerstand ist Luxus, den wir uns nicht leisten können“, ergänzte Naciye Özsu, Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule Taufkirchen und Initiatorin des Projekts, „Kunst ist hier nicht Dekoration, sondern Fundament“. Die Zwischennutzung biete Raum für Kunst, soziale Initiativen und Bildung – und fördere damit Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Darüber hinaus setzt der Second-Hand-Laden „Xenia“s Mode Kunst + Mehr“ modische Akzente. Xenia Marz wird dort künftig hochwertige Kleidung anbieten. Ein Teil der Erlöse kommt einem Frauenhaus in München zugute. Musikalisch umrahmte Raphael Adamietz mit Akkordeonmusik von der Musikschule Taufkirchen den Abend. Für tänzerische Akzente sorgten die Junioren der Funkys, bevor der Abend bei Musik, Fingerfood und Getränken ausklang.

Nach dem bewährten Prinzip der Zusammenarbeit – etwa bei der Bereitstellung von Räumen für den Hachinger Tisch, das Bürgerbüro „Soziale Stadt“, die Service- und Beratungsstelle für ältere Menschen, die Nachbarschaftshilfe, das Bewegungszentrum des SV-DJK Taufkirchen und andere soziale Einrichtungen – stellt die Rock Capital Group auch diesmal großzügig Flächen für kulturelle Nutzungen zur Verfügung.

Kontakt: Naciye Özsu · 0174 4859016